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Ausbildungsrichtlinien VHT

VHT-Practitioner
VHT-Guide
VHT-Coach
VHT-Ausbilder*in/Supervisor*in
VHT-Masterclass-Ausbilder*in




SPIN-DGVB
Deutsche Gesellschaft für
videobasierte Beratung




Die Richtlinien sind ab 22. Mai 2017 in Kraft und hier als Download erhältlich.

Inhaltsverzeichnis

1 GRAFISCHE ÜBERSICHT DER AUSBILDUNGSMODULE
2 EINLEITUNG
3 AUSBILDUNGSMODULE

3.1 VHT Basiskurs
    Ziele
    Voraussetzungen
    Inhalte
    Umfang
    Abschluss

3.2 VHT-Practitioner
    Ziele
    Voraussetzungen
    Inhalte
    Theorie-Praxis-Seminar
    Supervisionen
    Umfang
    Studienbuch
    Abschluss
    Zertifikat

3.3 VHT-Guide
    Ziele
    Voraussetzungen
    Theorie-Praxis-Seminar
    Supervisionen
    Umfang
    Studienbuch
    Abschluss
    Zertifikat

3.4 VHT-Coach
    Ziele
    Voraussetzungen
    Theorie-Praxis-Seminar
    Peergroup-Treffen
    Supervisionen
    Zwischenauswertung
    Umfang
    Studienbuch
    Abschluss
    Zertifikat

3.5 VHT-Ausbilder*in/Supervisor*in
    Ziele
    Voraussetzungen
    Inhalt
    Umfang
    Studienbuch
    Abschluss
    Zertifikat

VHT-Masterclass-Ausbilder*in/Supervisor*in
    Ziele
    Voraussetzungen
    Inhalt
    Umfang
    Studienbuch
    Abschluss
    Zertifikat

Übergangsregelungen für VHT-Practitioner, VHT-Guide und VHT-Coach



1 Grafische Übersicht der Ausbildungsmodule

2 Einleitung

Die nachfolgenden Ausführungen beschreiben für SPIN-DGVB Deutsche Gesellschaft für videobasierte Beratung die Voraussetzungen, Inhalte und die Organisation der Module für die Ausbildung.
Weiterhin sind die Voraussetzungen für die Teilnahme an den Ausbildungsmodulen und die Kriterien die für die Zertifizierung angegeben.

3 Ausbildungsmodule

3.1 Modul 1: Basiskurs

Ziele

Im Basiskurs werden Grundlagenkenntnisse in der Methode VHT erworben. Am Ende dieses Moduls können Teilnehmer*innen und Ausbilder*innen über die Aufnahme einer Weiter- oder Ausbildung entscheiden.

Voraussetzungen

keine

Inhalte

Die Teilnehmer*innen

Umfang

zehn Unterrichtseinheiten a 45 Minuten

Abschluss

Die Teilnehmer*innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

3.2 Modul 2: VHT-Practitioner

Ziele

Die Teilnehmer*innen sind nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls, welches sich aus 3 Theorie-Praxis-Seminaren und 6 Supervisionen zusammensetzt, in der Lage, Ressourcen und Lernpunkte bei ihren Klienten*innen zu identifizieren und zu präsentieren. Dazu werden von den Teilnehmer*innen zu einer Fragestellung Bilder erstellt, analysiert, ausgewählt und aktivierend präsentiert.

Voraussetzungen

Die Teilnehmer*innen haben erfolgreich am Basiskurs teilgenommen und besitzen einen Zugang zur Videotechnik.

Inhalte

Die Teilnehmer*innen

Theorie-Praxis-Seminar

Die Teilnehmer*innen

Supervisionen

Im Rahmen von begleiteten Supervisionen werden

Umfang

Studienbuch

Die Teilnehmer*innen führen eigenverantwortlich ein Studienbuch, um den quantitativen Nachweis der Weiterbildung zu dokumentieren.

Im Studienbuch werden festgehalten:

Abschluss

Die Teilnehmer*innen präsentieren einen kurzen Zusammenschnitt von Bildern aus dem Ausbildungsprozess im Rahmen eines Abschlusskolloquiums vor der Ausbilder*in. Daran können optional Gäste teilnehmen.

Zertifikat

Es wird ein Zertifikat des Bundesverbandes SPIN-DGVB ausgestellt.

3.3 Modul 2+: VHT-Guide

Ziele

Das Modul 2+ bietet die Möglichkeit, die Kenntnisse aus den Modulen 1 und 2 zu vertiefen sowie die Methode selbstständig zur Interaktionsanalyse und für den fachlichen Austausch im eigenen Arbeitsfeld anzuwenden.

Voraussetzungen

Die Teilnehmer*innen sollten einen pädagogischen oder sozialen Beruf erlernt bzw. umfangreiche Erfahrungen in diesen Gebieten erworben haben. Weiterhin wurden die Module 1 und 2 erfolgreich absolviert.
Darüber hinaus ist es wünschenswert, dass die Methode im eigenen Arbeitsfeld angewendet werden kann. Die Teilnehmer*innen haben Feldkompetenz erworben.

Theorie-Praxis-Seminar

Im Rahmen dieses Seminares werden arbeitsfeldspezifische Aufträge erarbeitet. Schwerpunkt liegt dabei auf der Planung und Durchführung von Videoanalyseprozessen.

Supervisionen

Supervisionen werden am erstellten Bildmaterial der Teilnehmer*innen durchgeführt. Ziel ist es, die Kenntnisse und Fähigkeiten der Teilnehmer*innen in der ressourcenorientierten Bildanalyse und der Analyse der Interaktionen zu erweitern und zu vertiefen.
Dafür werden Bilder aus dem Analyseprozess zielorientiert zusammengestellt und in arbeitsfeldrelevanten Kontexten präsentiert. Die Bilder werden für den fallspezifischen, interdisziplinären Austausch genutzt. Es geht darum, Kommunikationsprinzipien für einen gelungenen Kontakt bewusst anzuwenden.

Umfang

Studienbuch

Die Teilnehmer/innen führen eigenverantwortlich ein Studienbuch, um den quantitativen Nachweis der Weiterbildung zu dokumentieren. Im Studienbuch werden festgehalten:

Abschluss

Die Zertifizierung erfolgt durch eine/einen vom Landesverband benannten Ausbilderin/Ausbilder. Zur Zertifizierung müssen vorliegen:

Die Zertifizierung erfolgt durch eine vom Landesverband benannte Ausbilder*in. Zur Zertifizierung müssen vorliegen:

Die Teilnehmer*innen werden nach folgenden Kriterien eingeschätzt:

Zertifikat

Es wird ein Zertifikat des Bundesverbandes der SPIN-DGVB ausgestellt.

3.4 Modul 3: VHT-Coach

Ziele

Die Teilnehmer*innen erlernen eine ressourcenorientierte und aktivierende Gestaltung von Entwicklungsprozessen mit der VHT- Methode und erwerben damit:

Voraussetzungen

Um am Modul 3 teilnehmen zu können, müssen die Teilnehmer*innen erfolgreich die Module 1 und 2 oder 1, 2 und 2+ absolviert haben. Darüber hinaus haben die Teilnehmer*innen ein Tätigkeitsfeld, das die praktische Anwendung der Methode VHT ermöglicht.

Theorie-Praxis-Seminar

Die Teilnehmer*innen erarbeiten sich Kenntnisse:

Weitere Themenschwerpunkte können entsprechend den Arbeitsfeldern der Teilnehmer*innen gesetzt werden.

Peergroup-Treffen

Die Peergroup bietet eine Möglichkeit für eigenverantwortliches Lernen in Form von kollegialer Beratung in selbst organisierten Kleingruppen. Hier kann eigenständig die Analyse der Videoaufnahmen erprobt werden.

Supervisionen

Die Supervisionen im Rahmen der Ausbildung haben das Ziel, die Teilnehmer*innen zu befähigen, Beratungen eigenständig auf Basis der Prinzipien des VHTs durchzuführen. Gemeinsam werden die Fragestellung und der Beratungsauftrag geklärt.

Dazu erfolgen:

Die Teilnehmer*innen nehmen in diesem Rahmen die Begleitung einer persönlichen Interaktionsanalyse in Anspruch. Darin wird eine Frage aus dem beruflichen Kontext der Teilnehmer*innen bearbeitet. Die persönliche Interaktionsanalyse dient der Selbsterfahrung mit der Methode. Der Umfang wird mit der Ausbilder*in festgelegt.

Zwischenauswertung

Für Teilnehmer*innen, die direkt nach dem Modul 2 das Modul 3 wählen (ohne Modul 2+), findet in der Mitte des Moduls 3 eine Zwischenauswertung statt. Dafür stellt die Teilnehmer*in Videobilder aus den bisherigen Beratungsprozessen und zur eigenen Entwicklung zusammen und reflektiert den bisherigen Ausbildungsprozess. Die Ausbilder*in gibt eine Rückmeldung zum bisherigen Entwicklungsprozess.

Umfang

Die größere Zahl (höherer Stundenumfang bzw. höhere Anzahl) gilt für Teilnehmer/innen, die nicht an dem Modul 2+ teilgenommen haben und die kleinere Zahl für Teilnehmer/innen, die bereits Modul 2+ absolviert haben.

Studienbuch

Die Teilnehmer*innen führen eigenverantwortlich ein Studienbuch, um den quantitativen Nachweis der Ausbildung zu dokumentieren. Festgehalten Im Studienbuch werden Nachweise über:

Abschluss

Die Zertifizierung erfolgt durch ein Mitglied der Zertifizierungskommission des SPIN Deutschland e.V. Zur Zertifizierung legen die Teilnehmer/innen vor:

Die Beurteilung der Teilnehmer/innen findet nach folgenden Kriterien statt:

Die einstündige Zertifizierung erfolgt durch ein Mitglied der Zertifizierungskommission des Bundesverbandes der SPIN-DGVB.
Zur Zertifizierung legen die Teilnehmer*innen vor:

Die Beurteilung der Teilnehmer/innen findet nach folgenden Kriterien statt:

Die Fähigkeit

Zertifikat

Es wird ein Zertifikat des Bundesverbandes der SPIN -DGVB über die Berechtigung zur selbstständigen Anwendung der VHT-Methode in allen Arbeitsfeldern ausgestellt.

3.5 Modul 4: VHT-Ausbilder*in/Supervisor*in

Ziele

Ziel der Qualifizierung in Modul 4 ist es, die Fähigkeit zu erwerben, qualifizierte Ausbildungen nach den jeweils aktuellen SPIN-Standards für die Module 1 – 3 durchzuführen.

Dazu erwirbt bzw. vertieft die Kandidat*in:

Voraussetzungen

Die Kandidat*in war nach erfolgreichem Abschluss des Ausbildungsmoduls 3 mindestens 1 Jahr als VHT-Coach tätig, hat 6 Prozesse3 erfolgreich bearbeitet und in dieser Zeit in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Erfahrungen mit der Methode gesammelt.
Sie ist Mitglied in einem SPIN-Regionalverband, der dem Bundesverband der SPIN-DGVB angeschlossen ist.
Die Kandidat*in legt eine schriftliche Empfehlung von einem Gremium bestehend aus ihrer Ausbilder*in im Modul 3 und zwei weiteren anerkannten SPIN-Ausbilder*innen vor. Die Empfehlungen sind gemäß dem "Formblatt für Empfehlungen" des Bundesverbandes der SPIN-DGVB zu verfassen.
Die Kandidat*in führt den kontinuierlichen Nachweis über erhaltene Supervisionen entsprechend der SPIN-DGVB Qualitätssicherung (3 Supervisionen pro Jahr, zumindest im Jahr vor Beginn der Ausbildung). Zwei dieser Supervisionen sollten möglichst bei einer Supervisor*in realisiert werden, die nicht an der Ausbildung zum VHT-Coach beteiligt war.
Die Kandidat*in weist die Teilnahme an SPIN-Fortbildungen (Train the Trainers, Fachtagungen, etc.) mit Teilnahmebescheinigungen nach.

Die vorläufige Ausbildungsberechtigung

Sind die unter Kapitel 1 genannten Voraussetzungen erfüllt, kann der Vorstand des SPIN-DGVB Bundesverbandes auf Antrag eine vorläufige Ausbildungsberechtigung erteilen.
Die Kandidat*in schließt einen Vertrag mit dem SPIN-DGVB Bundesverband über die Ausbildung und Zertifizierung ab.
Über die Masterclass-Supervisionen schließt die Kandidat*in einen gesonderten Vertrag mit einer von SPIN Deutschland e. V. anerkannten Masterclass-Ausbilder*in ab. Der Vertrag wird in Kopie an den BV gesandt.
Diese Masterclass-Ausbilder*in begleitet den Ausbildungsprozess verantwortlich und nimmt an der Zertifizierung teil.

Die Ausbildung

Im Rahmen der Ausbildung führt die Kandidat*in eigene Ausbildungsprojekte durch. Die Ausbildungsprojekte umfassen insgesamt mindestens 120 Supervisionen. In diesem Rahmen müssen mindestens zwei Teilnehmer*innen erfolgreich bis zur Zertifizierung als VHT-Coach geführt werden. Insgesamt umfasst die Ausbildung 616 Stunden.

1. Die Co-Leitung

Zu Beginn der Ausbildung beteiligt sich die Kandidat*in als Co-Leiter*in an einen VHT-Basiskurs.
Während der Ausbildung hospitiert die Kandidat*in an jeweils zwei Supervisionssitzungen bei zwei anerkannten VHT-Ausbildern*innen.

2. Die Supervision

Im Verlauf der Ausbildung nimmt die Kandidat*in 30 Supervisionssitzungen à 60 Minuten bei mindestens zwei von SPIN-DGVB anerkannten VHT-Masterclass- Ausbilder*innen.
Die gewählte, verantwortliche VHT-Masterclass-Ausbilder*in begleitet den Ausbildungsprozess und führt mindestens 20 der Supervisionsstunden durch. Die Supervisionen können zusammengelegt werden, es müssen jedoch mindestens 12 Termine stattfinden.
Weiterhin berät sie die Kandidat*in in Bezug auf Supervisionen bei anderen nationalen und internationalen VHT-Masterclass-Ausbilder*innen. Vor- und Nachbereitungen der Theorie-Praxis-Seminare (TPS) und Implementationsberatung sind im Umfang von 5 SV darin enthalten.

3. Die Aufgaben

Die Kandidat*in nimmt ihre Ausbildungstätigkeit auf Video auf. Die Aufnahmen stellt sie der jeweiligen Masterclass-Ausbilder*in vor. Im Laufe der Ausbildungszeit nimmt die Kandidat*in an mindestens zwei VHTFachtagungen oder VHT-Fachveranstaltungen u. ä. teil. Die Teilnahmebescheinigungen sind im Studienbuch abzuheften.
Die Kandidat*in verpflichtet sich, während der Ausbildungszeit weiterhin mit mindestens einem VHT-Prozess aktiv tätig zu sein. Die Kandidat*in hält im Zeitraum der Ausbildung mindestens drei Workshops oder Vorträge zur Methode.
Die Kandidat*in nimmt an den von SPIN durchgeführten Ausbilderqualitätszirkeln (AQZ) teil und arbeitet aktiv in ihnen mit.
Die Kandidat*in arbeitet im Zeitraum der Ausbildung viermal in einer Intervisionsgruppe von Ausbilder*innen in Ausbildung.

4. Die Dokumentation

Alle Ausbildungsschritte werden von der Kandidat*in im Studienbuch dokumentiert. Das Studienbuch muss am Ende der Ausbildung vollständig ausgefüllt vorgelegt werden.

Abschluss

Nach Abschluss des Ausbildungsprozesses findet eine zweistündige Zertifizierung statt. Diese erfolgt durch zwei Mitglieder der Zertifizierungskommission des SPIN-DGVB Bundesverbandes.

Die SPIN-Qualitätssicherung

Mit dem Erhalt des Zertifikats verpflichtet sich die Ausbilder*in, sich entsprechend den Vorgaben zur Qualitätssicherung des SPIN-DGVB Bundesverbandes weiter zu qualifizieren. Der Nachweis über die Qualifizierungsmaßnahmen ist bis zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres an die Geschäftsstelle des Bundesverbandes zu senden.

Modul 5: VHT-Masterclass-Ausbilder*in/Supervisor*in

Verfahren

Die Ausbildungskommission schlägt dem Vorstand des Bundesverbandes geeignete Kandidat*innen vor. Der Vorstand setzt ein Gremium ein, das die Kandidat*innen auf ihre fachliche und persönliche Eignung prüft. Das Zertifikat wird durch den Bundesvorstand vergeben.

Voraussetzungen

Nachweis der Qualifikation

Der Nachweis der Qualifikation erfolgt durch Vorlage:

Die schriftlichen Nachweise werden an den Vorstand des Bundesverbandes gesandt. Der Vorstand überprüft die Unterlagen und setzt das Zertifizierungsgremium ein.

Der Bundesvorstand ist verantwortlich für die Terminierung der Zertifizierung und für die Einladung an die Zertifizierungskommission und die Kandidat*innen.

Die schriftlichen Nachweise werden den Zertifizierenden in Kopie rechtzeitig vor der Zertifizierung zugesandt.

Abschluss

Es findet eine zweistündige Zertifizierung durch eine vom Vorstand des Bundesverbandes der SPIN-DGVB eingesetzte Kommission statt. Die Kommission besteht aus der Masterclass-Ausbildern*in, einer Vertreter*in des Bundesverbandes sowie zwei Mitgliedern der Zertifizierungskommission der SPIN-DGVB.

Die Kommission verschafft sich in der Zertifizierung anhand der vorgelegten Bilder und Unterlagen und der Art ihrer Präsentation ein Bild über die fachlichen und persönlichen Kompetenzen der Kandidat*in, ihrer Sicherheit im Methodenkontext VHT und ihrer Identifikation mit der SPIN-DGVB.

Die Kommission entscheidet mit Mehrheitsbeschluss. Es wird ein Zertifikat "VHT-Masterclass–Ausbilder*in/Supervisor*in" durch den Vorstand des Bundesverbandes ausgegeben.

SPIN-Qualitätssicherung

Mit dem Erhalt des Zertifikats geht die Masterclass-Ausbilder*in die Verpflichtung ein, sich entsprechend den Vorgaben zur Qualitätssicherung des SPIN-DGVB Bundesverbandes weiter zu qualifizieren und aktiv an der Qualitätsentwicklung bei SPIN mitzuarbeiten.

Der Nachweis über die Qualifizierungsmaßnahmen ist bis zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres an die Geschäftsstelle des Bundesverbandes zu senden.


3 Übergangsregelungen für VHT-Practitioner, VHT-Guide und VHT-Coach

Die Ausbildungsrichtlinien gelten in der jeweils aktuellen Version. Die Richtlinien der Module 1-3 treten zum 01.Juni 2016 in Kraft, die Richtlinien für die Module 4-5 sind ab dem 22.05.2017 gültig.

Ab dem 01.01.2018 können keine Ausbildungsverträge nach den alten Ausbildungsrichtlinien abgeschlossen werden. Bestehende Ausbildungsverträge können nach den alten Richtlinien zu Ende geführt werden.

VHT-Einführungskurse, die ab dem 01.07.2013 besucht wurden, werden als Einstieg in die Ausbildung anerkannt. Sie entsprechen dem Modul 1. Abweichungen bedürfen der Absprache mit der Ausbilder*in.

Bei laufender Ausbildung ab dem 01.07.2013 ist ein Wechsel in die neue Struktur möglich. Dies ist mit dem zuständigen Landesverband im Rahmen der bestehenden Vertragsbindung abzustimmen. Bereits erbrachte Leistungen werden entsprechend der Nachweise des Studienbuches anerkannt.

Zertifizierte Video-Home-Trainer*innen, Video-Interaktions-Begleiter*/innen, Video- School-Trainer*innen sowie Kollegen*innen mit einer Fortbildung in Video-Interaktions- Diagnostik können beim Bundesverband SPIN-DGVB ein neues Zertifikat entsprechend den neuen Ausbildungsrichtlinien beantragen. Bestehende Zertifikate behalten ihre Gültigkeit.

Die Ausbildungsgebühren wurden auf der Mitgliederversammlung des SPIN Deutschland e. V. im März 2017 neu beschlossen.

Für die im Jahr 2016 ausgestellten Zertifikate der Module 2 und 2+ erhebt der Bundesvorstand eine Bearbeitungsgebühr von 20,00 Euro.

Impressum

SPIN-DGVB Deutsche Gesellschaft für videobasierte Beratung Bundesvorstand

Mobile Geschäftsstelle

c/o Marlene Mareis

Telefon: 08062 5275

info@spindeutschland.de
www.spindeutschland.de
SPIN Deutschland e.V. - Mobile Geschftsstelle - Göttinger Str. 24 b
83052 Bruckmühl - Tel: 0 80 62 - 52 75